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05. Juni 2018

„FSG-Segall soll endlich zur Sachlichkeit zurückkehren“

„Beinahe schon täglich versucht SPÖ-Polizeigewerkschafter Harald Segall, die gute Arbeit der Wiener Polizei schlechtzureden und über Medien diese sehr negativ darzustellen, nur um damit sein Trauma ‚Berittene Polizei‘ aufzuarbeiten“, sagte heute der freiheitliche Bereichssprecher für den Öffentlichen Dienst und Bundesvorsitzender der AUF NAbg. Werner Herbert zu Segalls Aussagen in der Tageszeitung „Österreich“ über das ‚Blaulicht der Polizei‘.

„Die SPÖ sollte endlich wieder zur Sachlichkeit zurückkehren und nicht permanent rein aus parteipolitischen Gründen die hervorragende Arbeit der Kolleginnen und Kollegen geringschätzen – das ist eines Polizeigewerkschafters nicht würdig. Wenn jetzt auch noch SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig mehr Polizisten für Wien fordert, dann frage ich mich schon, was die SPÖ die letzten Jahre in diesem Bereich getan hat“, so Herbert, der in diesem Zusammenhang an die vollmundigen Versprechen vom ehemaligen Bürgermeister Michael Häupl aus dem Jahr 2011 erinnerte, "ein Sicherheitspaket in Wien umsetzen zu wollen".

„Im Gegensatz zur SPÖ ist es uns sehr wichtig, dass die Kolleginnen und Kollegen einen ordentlichen Arbeitsplatz mit einer guten Infrastruktur vorfinden und ebenso eine moderne Ausrüstung haben – und danach agieren wir auch. Auch, dass berittene Polizeieinheiten zusätzliche strategische und einsatztaktische Möglichkeiten für die Polizei eröffnen, sollte sich der SPÖ-Polizeigewerkschafter endlich in sein ‚politisches Stammbuch‘ schreiben“, so Herbert.

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